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Im Kurpark Bad Homburgs mit Schriftsteller Uwe K. Alexi

Das Herz der Kurstadt Bad Homburg vor der Höhe ist der grüne Kurpark. Mit einer Vielzahl von 21 Sehenswürdigkeiten kann hier ein Tag verbracht werden, der durch moderne Einrichtungen, hin zu fernen Kulturen und an Orte der puren Entspannung führt.

Mitten in der Stadt und doch im Grünen – Bad Homburgs Kurpark

Der Bad Homburger Kurpark ist mit 47 Hektar Fläche beeindruckend groß. Der Gartenkünstler Joseph Lenné gestaltete die Anlage mit ihren weitläufigen Blickachsen. Zu diesen gehört auch die Brunnenallee, an der einige der monumentalen Tempelanlagen zu finden sind, die die Heilquellen zieren.

Quellen waren es, durch die der Stadt der Titel „Bad“ verliehen wurde.
Der Aufschwung zum weltbekannten Kurort ist insbesondere der Spielbank vor dem Kaiser-Wilhelms-Bad im Park zu verdanken.
Glücksspiel und Kur lockten nationale wie auch internationale Berühmtheiten, die zum Teil mit Denkmälern im Park verewigt wurden.

It’s amazing – Thai-Festival in der Kurstadt

Zwei Thai-Sales findet man außerhalb Thailands nur an diesem Platz. Sie bezeichnen die heute noch bestehende Freundschaft zwischen dem fernöstlichen Land und der Kurstadt.
Begründet wurde das freundschaftliche Verhältnis mit der Genesung des beliebten Königs Chulalongkorn, der 1907 zur Kur in Bad Homburg war.

Nach ihm benannte man im gleichen Jahre die Chulalongkornquelle.
Aus Dankbarkeit für seine Heilung schenkte er der Stadt die erste Thai Sala. Die zweite Thai Sala folgte zum 100-jährigen Jubiläum seines Kuraufenthaltes im Jahr 2007.

Bad Homburg feiert die Freundschaft jährlich mit dem Festival „Amaizing Thailand“ welches mit Shows und Ständen an der kompletten Brunnenallee unzählige Besucher anlockt.
Die Veranstaltung ist bekannt als Deutschlands größtes Thaifest.

Äußerst stilvoll

Einen besonderen Charme hat neben dem prachtvollen Kaiser-Wilhelms-Bad auch die Orangerie.
Vor dem Jugendstilbau bietet eine Konzertmuschel inklusive Sitzmöglichkeiten Raum für musikalische Highlights und mehr.
Die Orangerie wurde eigentlich zum Schutz von 40 Orangenbäumen erbaut, mit denen ein Kurfürst seine Spielschulden beglichen hatte. Sie diente jedoch ebenfalls als Trink- und Wandelhalle für die Kurgäste.

Mittlerweile wird sie als Restaurant, Café und Eventlocation genutzt.
Hinter der Orangerie liegt ein idyllischer Außenbereich mit Urlaubsfeeling am sogenannten Froschkönigteich.
Während eine riesige Weide mit ihren Ästen über die Wasseroberfläche streift, plätschert das Wasser leise vor sich hin.
Wie der Name erahnen lässt, ist ein gekrönter Frosch inmitten des Teichs zu finden.
​Die grimmsche Märchenfigur ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Ruhepol und Quelle der Inspiration

Der Park lockt mit seinen idyllischen Plätzen, aber auch mit zahlreichen Pfaden für Jogger, Freizeitangeboten wie Spielplätzen und einer Tennisanlage und, natürlich nicht zu vergessen, Deutschland’s ältestem Golfplatz.
Diese 6-Loch-Golfanlage, der „old course“ der Stadt, wird bereits seit 1889 bespielt.

Neben der Möglichkeiten aktiv im Park unterwegs zu sein, gibt es an der Brunnenallee, bei den Gewässern und entlang der Pfade durch den Park unzählige Sitzgelegenheiten um abzuschalten.
Dass diese Orte der Entspannung im Ruhepol im Stadtkern Quelle der Inspiration sein können bestätigt auch der Bad Homburger Schriftsteller und Thriller-Autor Uwe K. Alexi, der den Kurpark schon öfters in seinen Kriminalromanen als Schauplatz auserwählt hat.

Autor Uwe K. Alexi über „seinen“ Kurpark als Quelle der Inspiration

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