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Sekt- und Wein-Genuss in der Mauergasse in Wiesbaden

nikita kulikov I photography http://nikita-kulikov.de

Inmitten der Wiesbadener Innenstadt – zwischen Neugasse und Markstraße – befindet sich die Mauergasse, die trotz ihrer vermeintlich geringen Größe ein Erlebnis für Anwohner und internationales Publikum zugleich darstellt. Nicht umsonst sagt man: „In der Kürze liegt die Würze!“


Copyright Titelbild: Balthasar Ress (nikita kulikov I photography http://nikita-kulikov.de)

Wiesbaden’s Mauergasse – ein aufstrebendes Genuss-Gässchen in zentrale Lage

Früher als Standort der Niederpforte ein wichtiger Bestandteil von Wiesbadens Stadtgeschichte, ist die Mauergasse heute ein beliebter Treffpunkt für alle, die entspannt shoppen, schlemmen und schlendern wollen. In der Mauergasse treffen vielfältige Gastronomieangebote in Form von Cafés, Bars und Restaurants auf die Juwelen des Handels in Form zahlreicher kleiner Geschäfte, welche für alltägliche Einkäufe und den ein oder anderen kostbaren Schatz herhalten.

Neben den Vinotheken, die für Weinliebhaber ein interessantes Besuchsziel darstellen, finden sich hier gemütliche Cafés und Restaurants, deren verführerischer Duft Besucher bereits außerhalb der Mauergasse anlockt. Zusätzlich dazu gilt es all die Einkaufsmöglichkeiten hervorzuheben, die durch ihr hochwertiges Angebot auf wenigen Quadratmetern an Charme kaum zu überbieten sind. In der Mauergasse in Wiesbaden gibt es beispielsweise eine geschichtsträchtige Pralinen- und Schokoladenmanufaktur, eine traditionelle Buchhandlung, eine regionale Sektmanufaktur („Pearls Sektmanufaktur“) und einen breit aufgestellten Bastelladen. Die Mischung macht’s und die ist in der Mauergasse eben besonders vielfältig.

Kleine Gasse in Nähe des Wiesbadener Marktplatzes

Für die Mauergasse spricht auch ihre Lage nahe der Altstadt – nur wenige Meter von der zentralen Wiesbadener Fußgängerzone entfernt.
Ein Besuch bietet sich beispielsweise nach dem wöchentlich stattfindenden Wiesbadener Wochenmarkt auf dem Dern’schen Gelände an, um das Erlebnis mit einer Tasse Kaffee ausklingen zu lassen, ehe es zurück auf den Schlossplatz für einen Kulturnachmittag geht.
Am Abend zieht es einen dann zurück in die Mauergasse, um – nach einer wohltuenden Mahlzeit – in einem der zahlreichen Weinlokale auf einen gelungenen Tag in der Wiesbadener Mitte anzustoßen.

Die Attraktivität der Lokalität hängt aber letztendlich auch damit zusammen, dass die kleine Gasse – trotz ihrer zentralen Lage als Nebenstraße in 1B-Lage – abseits von der Innenstadthektik situiert ist und somit auch etwas Entspannung bietet. Trotzdem strotzt die kleine Fußgängerzone nur so vor Leben und erinnert insbesondere an warmen Sommertagen an das für Wiesbaden typische mediterrane Flair.
Einen Besuch ist sie allemal wert: Zum einen, um der Hektik des Innenstadtlebens zu entfliehen, zum anderen, um sich an örtlichen Geheimtipps wie dem Restaurant „Der kleine König“, der Confiserie „Lillys Geschichte“, dem Lebensmittelverkäufer „Lebe Gesund“, der Buchhandlung „Angermann“ und den Vinotheken à la „Balthasar Ress“, „Laquai“ und demnächst der „Y Weinbar“ zu erfreuen.

Die Pearls Sektmanufaktur von Henkell Freixenet in Wiesbaden – Sekthandwerk erleben

Henkell-Freixenet ist der Stadt Wiesbaden schon lange Zeit verbunden. Nun auch mit der „Pearls Sektmanufaktur“ in der Mauergasse. Pressesprecher Jan Rock gibt einige Einblicke in die Location, die 2021 neu eröffnet wurde.

Bei der Inneneinrichtung und dem Raumdesign haben wir viel Wert auf modern ausgelegte Hochwertigkeit in Kombination mit Handwerk gelegt.

Jan Rock, Pressesprecher Henkell Freixenet
Quellenangabe: Henkell & Co. Sektkellerei KG

Was spricht für den Standort „Mauergasse“ für die Pearls Sektmanufaktur?

Die Mauergasse ist zu Wiesbadens Genussmeile avanciert. Wir freuen uns, dass wir mit der Pearls Sektmanufaktur nun prickelnd dazu beitragen!

Was können Sie zum Konzept der Pearls Sektmanufaktur erzählen?
Zum einen das gastronomische Konzept, aber beispielsweise auch im Hinblick auf Inneneinrichtung und Raumdesign.

Mit dem Konzept gehen wir direkt zum Verbraucher. Man erlebt in der Sektmanufaktur prickelnden Genuss in einmaliger Dreifaltigkeit:

Beim Live Degorgement kann man vor Ort das Handwerk der Sektherstellung erleben, im gastronomischen Teil kann man Schaumwein aller Herkünfte (Sekt, Cava, Champagner, Crémant, Prosecco) sowie Wein genießen und zudem kann man alles für zuhause auch kaufen und mitnehmen. 

Bei der Inneneinrichtung und dem Raumdesign haben wir viel Wert auf modern ausgelegte Hochwertigkeit in Kombination mit Handwerk gelegt.
Daher finden Sie genussvolle Holzoptik gepaart mit modernen Details in gold und grün.

Wo liegt aus Ihrer Sicht die Verbindung aus ansprechender Architektur und Genuss?

Beides sollte mit viel Sorgfalt und Liebe aufeinander abgestimmt sein. Dann wird der Genuss zum Erlebnis!

Worauf dürfen Ihre Gäste sich in der Location freuen?

Unsere Sekt- und Weinbar legt ihren Fokus einerseits auf regionale Produkte wie Menger-Krug, Adam Henkell und Fürst von Metternich sowie auf ein exklusives internationales Schaumweinangebot aus Champagner, Crémant, Cava und Prosecco.
Abgerundet wird das Sortiment mit einer Premiumauswahl an Weinen und Spirituosen. Stehtische mit gemütlichen Hockern laden zum Verweilen und Genuss vor Ort ein. Alles kann vor Ort auch gekauft und als Geschenk oder für zuhause mitgenommen werden.

In einem Satz in aller Kürze – was macht die Pearls Sektmanufaktur zu einem „good place“?

Sekthandwerk mit allen Sinnen genießen und den Genuss zu einem kleinen Fest machen! – Getreu unserem lebensbejahenden Motto „Celebrate Life!“ 😉

Zur Website der Pearls Sektmanufaktur

Quellenangabe der Fotos: Henkell & Co. Sektkellerei KG

Ein herzliches „Moin“ in der Vinothek Laquai in der Mauergasse

Die Mauergasse hat einfach Charme mit den kleinen, inhabergeführten Läden und dem Marktplatz gleich um die Ecke.

Kerstin Hatje

Für den ein oder anderen Besucher ist das herzliche „Moin“ von Kerstin Hatje eher ungewohnt – denn „Moin“ sagt man in Norddeutschlands, wo ihre Wurzeln liegen, auch am Abend noch. Es ist weniger als das klassische „Guten Morgen“ oder hessische „Gude“ zu verstehen, sondern vielmehr als universeller Willkommens-Gruß.

Wie kam es zur Entscheidung, den Rheingau und die Weine mit der Vinothek „Laquai“ nach Wiesbaden zu bringen?

Das Weingut und die Weinwirtschaft liegen in Lorch im Rheingau, 50 Kilometer entfernt von Wiesbaden, da ist die Fahrstrecke für viele schon eine ganz schöne Hürde. Es kommt nicht jeder, der unsere Weine gerne probieren oder kaufen möchte, dafür extra nach Lorch.
Wer uns dort häufig besucht, sind die Wanderer, die die Wispertrails und den Rheinsteig entlang unterwegs sind und natürlich Tages- oder Wochenendtouristen.

Wir waren in der Vergangenheit in Wiesbaden bei der Rheingauer Weinwoche mit einem Stand vertrete , als es das vor Corona noch gab.
Dabei gab es so viel positives Feedback der Kunden, die sich gefreut haben, unsere Weine probieren zu können. Das ist dann so über die Jahre gereift und im letzten Jahr haben wir die Entscheidung getroffen – „Wir müssen hin zum Kunden, in die Stadt, wir müssen nach Wiesbaden“.

Dann bot sich die Gelegenheit, einen Laden in der Mauergasse zu eröffnen…

Genau, als sich diese Möglichkeit eröffnet hat, mussten wir das einfach nutzen.
Die Mauergasse hat einfach Charme mit den kleinen, inhabergeführten Läden und dem Marktplatz gleich um die Ecke.
Samstags und Mittwochs an den Markttagen ist dann natürlich auch in der Gasse eine große Frequenz.
„Standort gesucht und gefunden“ könnte man sagen (lacht).

Baustellenzustand bei Laquai in der Mauergasse (Fotos von Kerstin Hatje)

Wie haben Sie die letzten Wochen und Monate mit der Corona-Situation erlebt?

Die Entscheidung für Wiesbaden haben wir noch vor der Corona-Zeit getroffen. Als wir mit dem Umbau fertig waren und bereit für die Eröffnung, steckten wir quasi mitten in der Corona-Hochphase. Wir sind also bisher noch nie wirklich unter Normalbetrieb gelaufen (Gespräch am 27. Juli 2021).

Als dann im November der Lockdown kam, haben wir etwas umgeplant und den gastronomischen Part geschlossen, aber für den Weinverkauf hatte ich noch drei Tage in der Woche offen. Um Präsenz zu zeigen und etwas für die Kundenbindung zu tun, was sicherlich die richtige Entscheidung war, denn die Kunden sind uns treu geblieben. Es war natürlich eine harte Phase, dort zu sitzen und zu warten, ob denn jemand kommt.
Ich hätte manchmal wirklich heulen können, weil es so trostlos war – es war ja auch fast niemand in der Stadt unterwegs, weil Gastronomie und Geschäfte geschlossen waren. Wiesbaden hatte dann ja auch noch recht lange sehr hohe Inzidenz-Zahlen.

Mit Y Wine & Kitchen und der Pearls Sektmanufaktur von Henkell stoßen 2020 noch 2 weitere Wein- bzw. Sekt-Anbieter in der Mauergasse dazu. Fürchten Sie da „Konkurrenz“?

Ich sehe das überhaupt nicht als Konkurrenz, ganz im Gegenteil, das ist eher etwas Positives. Es ist doch schön, wenn die Wiesbadener dann bald sagen „Kommt, wir gehen einen Wein trinken in der Mauergasse“ und dann schaut man einfach, wo etwas frei ist und wo man unterkommt.
Wir haben ja alle räumlich nicht viel Platz. Wir pflegen hier ein sehr nettes Miteinander in der Mauergasse. Man geht dann natürlich auch selber mal zu den Kollegen in die Vinothek und tauscht sich aus. Also da sind wir keine Konkurrenten.

Beschreiben Sie kurz die Besonderheiten des Raumkonzeptes der Vinothek in Wiesbaden.

Mir war der Wohlfühl-Charakter in der Vinothek wichtig. Warme Farben und Materialien sollen dazu beitragen.
Wir haben viel mit Eichenholz gearbeitet und unsere Farben aufgenommen – beispielsweise das Anthrazit wie der Schiefer in Lorch.
Unsere Bänke und Stühle sind mit grünem Samt bezogen, um auch die Farben vom Wald, dem Taunus, aufzunehmen.
Die Theke ist in Schiefer-Optik verkleidet, eben so, dass Lorch auch von der Optik her in die Vinothek nach Wiesbaden transportiert wird.

Da bin ich auch stolz darauf, dass wir so viel positives Feedback dazu von unseren Gästen erhalten.

Größtenteils haben wir das auch selber entwickelt und umgesetzt. Wir hatten da also keine Unterstützung von Innenarchitekten.
Bei der Umsetzung haben wir dann mit einem Schreiner aus Lorch zusammengearbeitet.

Was dürfen die Gäste in der Vinothek Laquai erwarten?

Zum einen natürlich die wohlige, warme Atmosphäre – modern, aber eben nicht kalt oder steril.

Und dann natürlich unsere hervorragenden Weine aus Lorch, aus den Steillagen.

Wir haben ein schon fast familiäres Verhältnis mit unseren Gästen, viele Stammgäste kennen wir persönlich mit Namen.
Bei mir werden alle mit „Moin“ begrüßt – da kommt dann mein Norddeutsch zum Vorschein. Da schauen am Nachmittag dann manche beim ersten Besuch erstmal verwundert (lacht), aber das Moin ist so etwas wie ein „Hallo“ oder „Guten Tag“ und irgendwie auch zu einem Markenzeichen geworden.

Worauf freuen Sie sich als Gastgeberin nach Monaten im Lockdown?

An erster Stelle freue ich mich natürlich darauf, überhaupt wieder Gäste persönlich zu empfangen. 7 Monate, das ist eine verdammt lange Zeit, das nagt schon sehr an einem. Ich bin froh, dass es jetzt wieder losgehen kann und die Gäste wieder da sind. Ein Stückchen Normalität.

Was macht die Vinothek Laquai zu einem „good place“?

Es ist einfach ein „Wohlfühl-place“ – der Gast hat das Gefühl, nach Hause zu kommen mit einer Wohnzimmer-Atmosphäre und einem guten Glas Wein und leckeren Speisen dazu. Wir sind ein nettes Team und bieten eine persönliche Atmosphäre.

Zur Website von Laquai

Die Vinothek Balthasar Ress in Wiesbaden

Weinbar und Vinothek Balthasar Ress in der Mauergasse (Bildquelle: nikita kulikov I photography http://nikita-kulikov.de)

Die Weinbar und Vinothek „Balthasar Ress“ befindet sich schon seit dem Jahr 2013 in der Wiesbadener Mauergasse.
Neben dem Genuss vor Ort können Weine auch flaschenweise gekauft und direkt mitgenommen werden.


Genuss ist ja idealerweise ein Zusammenspiel von Erlebnissen für alle Sinne…

Christian Ress

Was zeichnet den Standort Mauergasse in Wiesbaden für Ihre Vinothek aus?

Die Mauergasse bietet ein urbanes, gemütliches und individuelles, durch die inhabergeführten Läden geprägtes Flair.

Hier findet man gewissermaßen das Gegenteil der typischen, austauschbaren, uniformen, durch internationale Marken geprägten Fußgängerzonen in den „sogenannten 1A Lagen“ der Innenstädte.

Beschreiben Sie kurz das räumliche und gastronomische Konzept der Vinothek Von Balthasar Ress in der Mauergasse.

Wir haben eine Aufteilung in 2 Ebenen: die eine Ebene ist die Vinothek, die andere Ebene unsere Weinbar.
Für unsere Gäste gibt es viele Plätze mit der Möglichkeit nach außen zu schauen. Künftig dann sogar ohne Fensterscheibe dazwischen, denn wir bauen demnächst bodentiefe, zu öffnende Fenster ein.

Wir haben eine große Theke und Bar, das ist ideal für Gäste, die vielleicht alleine kommen und sich über ein paar Gespräche mit Mitarbeitern und anderen Gästen freuen. Der Thekenbereich ist dafür immer der beste Platz.

Wo sehen Sie die Verbindung zwischen ansprechender Raumgestaltung und dem Weingenuss?

Genuss ist ja idealerweise ein Zusammenspiel von Erlebnissen für alle Sinne.
Insofern spielt der räumliche Eindruck, also Design, der Raum an sich, verwendete Materialien, deren Haptik, Farben und so weiter, aber auch die Musik und der Geruch, zum Beispiel von echtem Holz, natürlich eine große Rolle.

Auch wenn das meiste gar nicht bewusst wahrgenommen wird, ist es dennoch wichtig.

Der Gast weiß meistens nur „es war schön“ oder „es war nicht so schön“ – was für das jeweilige Empfinden ausschlaggebend war, das spielt sich im Unterbewusstsein ab. Daher sind alle Details wichtig, auch die, die keiner bewusst wahrnimmt…

Balthasar Ress in der Frankfurter Altstadt (Bildquelle: nikita kulikov I photography http://nikita-kulikov.de)

Wie unterscheidet sich das Flair der Wiesbadener Mauergasse von der Balthasar Ress Vinothek in der Frankfurter Altstadt?

Ich würde sagen, unsere Vinothek in Wiesbaden ist viel familiärer – wir haben hier weitaus mehr Stammgäste, die uns regelmäßig besuchen.
Frankfurt ist im Vergleich auch viel internationaler und deutlich stärker von Touristen und reisenden Geschäftsleuten geprägt.

Man kann aber offen zugeben – Beides hat seinen ganz individuellen Reiz…

Was macht die Vinothek von Balthasar Ress in der Mauergasse zu einem „good place“?

Das lässt sich kurz und knapp zusammenfassen: Feine Weine, feine Momente…

Zur Website von Balthasar Ress

Ein Blick in die Weinbar und Vinothek Balthasar Ress in der Mauergasse (Bildquelle: nikita kulikov I photography http://nikita-kulikov.de)

Coming soon: Y Wine & Kitchen eröffnet zweiten Standort in Wiesbaden – bunt und stylisch

Direkt angrenzend an den Standort von Balthasar Ress kommt mit „Y“ ein weiteres Unternehmen aus dem Rheingau nach Wiesbaden.
Geschäftsführerin Simone Schiller & Ahmet Yildirim haben uns mehr zum kommenden Standort verraten.

Worin unterscheiden sich die Standorte Eltville und Wiesbaden und wo werden vielleicht Gemeinsamkeiten und Wiedererkennungsmerkmale sein?

Generell unterscheiden sich unsere beiden Standorte in folgenden Punkten:
Wir freuen uns, unseren Gästen in Wiesbaden schöne Außenplätze in der Fußgängerzone sowie im Innenhof anbieten zu können. 
Des Weiteren werden wir in unserem Wiesbadener Restaurant neben dem Abendgeschäft, sowohl samstags ein hochwertiges Frühstück zum Markt, als auch täglich einen Mittagstisch anbieten. 
Unser Restaurant in Eltville bietet unseren Gästen Sitzplätze im stylischen und stilvollem Innenbereich an und begrüßt sie zum Abendgeschäft bei einem innovativen und kreativen Dinner unter der Leitung von Küchenchef Karsten Fricke. Hier schlägt jedes Fine Dining Herz höher!

Ganz Y like und so wie man es aus unserem ersten Standort in Eltville kennt wird es auch in Wiesbaden bunt, spannend und stylisch zugehen.
Unsere Gäste dürfen sich auf eine architektonisch anspruchsvolle und farbenfrohe Themenwelt freuen.
Viele kleine Details wollen entdeckt werden, ohne zu viel vorweg nehmen zu wollen… 🙂

Unser Speisenangebot wird, wie man es bereits von uns kennt, innovativ, kreativ, regional und saisonal geprägt sein, mit der Liebe zum Detail.
Auch alle Weinliebhaber kommen sowohl in Eltville als auch in Wiesbaden voll und ganz auf ihre Kosten. Sie dürfen sich nicht nur im offnen Ausschank an den zahlreichen, eigens produzierten Y Weinen erfreuen, sondern auch auf eine ca. 500 Positionen große internationale Weinkarte. Unsere geballte Sommelier-Power aus unseren 3 Spitzen-Sommeliers (Simone Schiller, Frances Schubert und Ahmet Yildirim ) freuen sich, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Was zeichnet die Mauergasse in Wiesbaden für „Y“ aus?

Die Mauergasse ist für uns eine der schönsten und aufstrebendsten Gässchen Wiesbadens. Umso spannender ist es, dass sie sich im letzten Jahr zu einer „Weinmeile“ entwickelt hat, mit vielen tollen Kollegen, die sich alle untereinander beflügeln.

Für alle, die gerne ein gutes Essen und ein schönes Glas Wein genießen, ist die Mauergasse definitiv in Wiesbaden die richtige Adresse.

Die Mauergasse ist zudem ebenso zentral in der schönen Innenstadt Wiesbadens gelegen.
Ganz besonders lohnt sich natürlich auch ein Besuch auf dem Wochenmarkt am Dernschen Gelände, jeden Mittwoch und Samstag, nur einen Katzensprung von der Mauergasse entfernt.
Dort kann man z.B bequem seinen Wochenendeinkauf erledigen. Danach hat man die Möglichkeit, ein entspanntes Frühstück bei uns im Y Wine & Kitchen in der Mauergasse oder ein kühles Glas Y Sekt auf unserer Terrasse zu genießen und das Wochenende zu starten…

Worauf dürfen Besucher sich dort künftig freuen?

Freundliche, fröhliche und zuvorkommende Gastgeber, immer mit einem Lächeln auf den Lippen! 🙂

Zur Website von „Y“
Noch ist hier Baustelle: Y auf der Mauergasse
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