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Electric Driving Experience® | Mobilität und Architektur VLOG #1 – Testfahrt mit dem VW ID.3 in Eltville

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Der erste von Beginn an als E-Fahrzeug geplante Volkswagen – mit dem ID.3 unterwegs im Rheingau

Auf den ersten Blick merkt man hier – etwas ist anders. Trotz der Abmessungen, die in etwa dem Golf-Format entsprechen, erkennt man auf Anhieb, dass es sich um den VW ID.3 handelt, den ersten von Beginn an als voll elektrisch konzipierten Volkswagen. Dass er Blicke auf sich zieht und Neugierde weckt, durften wir bei einer Probefahrt selber erleben. Bei drei Stopps während der Fahrt dauerte es immer nur wenige Minuten, bis der erste Interessent „nur mal schauen wollte“.

VW kann elektrisch – Moderne Ausstattung, sinnvolle Highlights und eine Reichweite bis 400km mit dem von uns getesteten Modell

Bis zu 400km hat Herr Shamoun, der Verkaufsberater von Auto Zeh in Eltville, im Selbstversuch geschafft. Der Wagen punktet mit Sitzkomfort und Beinfreiheit. Auf den ersten Blick erscheint das ein oder andere in der Bedienung ungewohnt, insbesondere für Leute, die sämtliche Knöpfe, Schalthebel etc. gewohnt sind. Reduziert auf ein digitales Display für die Geschwindigkeitsanzeige (+HeadUp Display beim von uns gefahrenen Modell), Schalthebel zum Drehen am Lenkrad und ein großes Display als zentrale Steuereinheit in der Mitte findet alles notwendige sehr übersichtlich seinen Platz. Stylische Ambiente-Beleuchtung wertet den Innenraum nochmal zusätzlich auf. Das futuristisch anmutende Geräusch beim Anfahren nach der Frage „Ist er schon an?“ zaubert ein Grinsen aufs Gesicht.

Architektur und (Elektro-)Mobilität – 2 Themen, die zwangsweise untrennbar verbunden sind

Wir haben die Testfahrt genutzt, um über die Verbindung von Architektur und Mobilität zu sprechen. Natürlich bringt ein Wandel in der Mobilität auch einen Wandel beim Bau mit sich. Mehrparteienhäuser müssen ausreichende Ladeinfrastruktur für die Mieter bereitstellen, Wohnquartiere nutzen eigene Car-Sharing-Dienste, heimatnahes Laden über Nacht muss technisch ermöglicht werden, das Stromnetz muss dem steigenden Bedarf gewachsen sein – Herausforderungen entstehen, aber Lösungen werden gefunden.

Mit dem Elektroauto durch die Weinberge im Rheingau

Die Fahrt durch die Region Rheingau ist ohnehin immer wieder eine Freude – mit dem ID.3 beim sanften Dahingleiten und dem ein oder anderen Sprint (Überholen ist mühelos möglich, der Kleine spurtet zackig nach Vorne) noch ein bisschen mehr. Lademöglichkeiten haben wir zentral in Eltville gefunden, beim Kloster Eberbach findet man ebenfalls eine Ladesäule. Hier wollten wir eigentlich „EASY“, einen autonom fahrenden Shuttle, anschauen. Durch Corona steht das Fahrzeug allerdings momentan still, sodass wir das mit einem anderen Beitrag demnächst nachholen.

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